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17.01.2008 14:49
Hufeisendas Hufeisen Osterspaziergang
kommentar von: oldie456 am 26.04.2007 19:05 kommentar von: roro am 11.04.2007 21:03 Hi, das Bild da oben zeigt die Kunitzburg bei Jena - schöne Ecke. Zwischen Jena und meinem alten Heimatort Buchfart liegt der Kötschberg: http://rolfrost.de/album/kaitsch/index.html Viele Grüße, Rolf kommentar von: AncientGods am 11.04.2007 16:37 kommentar von: LoneWolf1 am 11.04.2007 09:05
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17.01.2008 14:47
BuchfartBuchfart die Hausbrücke
die Buchfarter Höhlen einzige Höhlenburg in Thüringen
Drei Sagen über die Buchfarter HöhlenEin Müllerbursche aus Hetschburg wurde von einem Geist aufgefordert, am nächsten Abend zur Burg zu kommen, um einen Schatz zu heben. Nur sollte er seinen Paten, einen Hexenmeister, nicht mitbringen. Aber der Bursche, dem die Sache nicht geheuer war, brachte ihn dennoch mit. Der Geist erschien, gab dem Burschen statt des Goldschatzes ein paar kräftige Ohrfeigen und verschwand auf Nimmerwiedersehen. Eine andere Sage erzählt von einem Maurer und einem kleinen Männlein. Ging da in einer Nacht ein Maurergeselle durch das Ilmtal seinem Heimatdorfe zu. Mit dem Mitternachtsglockenschlag der Turmuhr von Buchfart stand ein kleines Männlein neben ihm und forderte ihn auf, mit zur Felsenburg zu kommen. Dort mußte der Maurer auf Geheiß des Männleins eine Vertiefung im Felsen erweitern. Es war der Eingang zu einem unterirdischen Gang. Nach getaner Arbeit durfte er heimgehen, mußte aber versprechen, am nächsten Abend wiederzukommen und äußerste Verschwiegenheit zu bewahren. Das Männlein gab ihm eine Handvoll gelber Blätter für seine Frau mit. Auf dem Heimweg warf der Maurer verdrießlich die Blätter weg, nur eins blieb, ohne daß er es merkte, an seinem Rock hängen. Als die Frau am anderen Morgen am Rock ihres Mannes eine glänzende Goldmünze entdeckte, konnte dieser nicht länger schweigen und erzählte ihr von seinem nächtlichen Erlebnis. Am anderen Abend ging er wieder zur Felsenburg. Aber er fand den Eingang zur Höhle nicht mehr, auch das Männlein stellte sich nicht ein; und die weggeworfenen Blätter, nach denen er eifrig suchte, waren nicht zu finden. Wieder eine andere Sage erzählt von dem Wunderfräulein des Berges. Wenn der Frühling kommt, reitet Trutina, das geheimnisvolle Bergwesen, auf einem weißen Hirsch mit goldenem Geweih zu Tal umringt und gefolgt von zarten Luftgestalten. Erst wenn die Blätter fallen, kehrt sie zur Burg zurück. Wer sie erschaut, den zieht es unweigerlich hinauf und hinein in die Felsen - auf Nimmerwiedersehen. Wohl warnt ein getreuer Eckard am Eingang der Burg jeden, der nach der Holdin strebt, aber seine Warnungen nützen nichts, ihr Zauber ist zu groß. Und keiner ist wiedergekommen, hinter dem sich die Pforten der Burg geschlossen haben. (Sagen dankend übernommen von Rolf Rost)
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17.01.2008 14:45
kuechenschellenFrühlingsblumen an den Kalkhängen ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
kommentar von: roro am 11.04.2007 20:59 kommentar von: _roro am 11.04.2007 20:57 Jow, eigentlich heißen die Dinger Kühchenschelle, abgeleitet von Kuh-Schelle. Viele Grüße vom Buchfarter Rolf kommentar von: LoneWolf1 am 05.04.2007 04:45
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17.01.2008 14:34
Winterlinge
nicht weit von der stadt jena, im rautal gibt es ein großes waldstück, in dem die winterlinge beheimatet sind. sie sind frühjahrsblüher, kleine zwiebelpflanzen mit gelben blüten. aus dem mittelmeerraum und wurden stammend wurden sie im 17. jhd in den wurzeln von rebstöcken eingeschleppt. seit dieser zeit hat schon ein klimawechsel stattgefunden: es wurde kälter. die reben sind verschwunden, wald ist aufgewachsen, die frostunempfindlichen winterlinge haben sich prächtig vermehrt. bei mildem wetter kann man mitte januar schon die gelben köpfe sehen.
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16.01.2008 17:53
An der Saale hellem StrandeAn der Saale hellem Strande
Musik Friedrich Ernst Fesca (1822) Text Franz Kugler (1826)
An der Saale hellem Strande Zwar die Ritter sind verschwunden, Droben winken schöne Augen, Und der Wand'rer zieht von dannen,
kommentar von: AncientGods am 10.05.2007 21:35 kommentar von: Goban am 07.05.2007 21:33
wunderbarer text :-)
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16.01.2008 17:50
14. Oktober 1806
Schlacht bei Jena und Auerstedt Schlachtnachstellung 2006 Das war unser Wochenendausflug nach Jena. Dort haben wir uns das große Spektakel auf dem historischen Schlachtfeld im Dreieck Closewitz - Cospeda - Lützeroda angeschaut. ![]() ![]()
kommentar von: Goban am 23.02.2007 13:35 das hätte ich auch gern gesehn
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16.01.2008 17:47
vor jena
Auf den Bergen die Burgen, Im Tale die Saale, Im Städtchen die Mädchen, Einst alles wie heut. Ihr werten Gefährten Wo seid Ihr zur Zeit mir, Ihr lieben geblieben, Ach alle zerstreut.
Die einen, sie weinen, Die andern, sie wandern, Die Dritten inmitten Im Wechsel der Zeit. Auch viele am Ziele, Zu den Toten entboten, Verdorben gestorben, In Lust und in Leid.
Ich alleine, der eine Schau wieder hernieder Zur Saale im Tale, Doch traurig und stumm. Eine Linde im Winde, Die wiegt sich und biegt sich, Rauscht schaurig und traurig, Ich weiß wohl, warum.
(L. Drews 1842)
kommentar von: TAUSENDund2naechte am 26.02.2007 20:03 nie sollte man die geschichte vergessen !! kommentar von: LoneWolf1 am 23.02.2007 17:20
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16.01.2008 17:46
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